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Es ist erstaunlich wie sehr unsere aufgeklärte Gesellschaft sich tatsächlich vor Aufklärung fürchtet. Viele plappern grundsätzlich lieber irgendwelchen Internetpropagandisten nach, die Angst vor einer mündigen Gesellschaft haben. Nach meinen ersten Kontakten und Recherchen zur OCG und über Ivo Sasek erlebte ich, wie sich die Welt um mich herum zu "spalten" begann. Und das nur, weil sich keine der Anschuldigungen bestätigt hat und ich positiv Stellung über die OCG bezogen habe. So geht es allen, die Lügen aufdecken, die Wahrheit bezeugen und sich konsequent dazu stellen.

Ivo Sasek hat noch nie die Alleinherrschaft für sich in Anspruch genommen. Nach jeder Botschaft, die er bringt, gibt er die Kanzel frei, um, wenn nötig, korriegiert zu werden. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Prediger die Korrektur seiner Schäfchen sucht. Das hat mich von Anfang an total begeistert, denn hier kommt es nicht auf schöne Worte drauf an, sondern der Friede Gottes ist in allem der Maßstab.

Viele Menschen habe ich bisher kennengelernt, einige davon haben mein Herz und Leben geprägt und auf besondere Weise beeinflusst: Meine geliebten und geachteten Eltern, die Geschwister, die Lehrer, Arbeitgeber, Freunde, Psychologen, Pfarrer und Vorbilder in Kultur und Sport. Die Begegnung mit meiner geliebten Frau, ist mein besonderes Glück. Mitarbeiter von Campus für Christus und verschiedenste Diener Jesu Christi aus aller Welt förderten meine innere Zufriedenheit. Doch das Kennenlernen, des Gründers der Organischen Christus Generation (OCG) Ivo Sasek, erweist sich als die revolutionärste Begegnung mit einem Menschen in meinem Leben bis anhin.

In der OCG spürte ich im Umgang mit den Geschwistern, dass diese Menschen eine echte in der Praxis gelebte Beziehung zu Gott hatten. Ich spürte, dass das was sie sagten und lebten die Wahrheit ist.

Als ich mit 30 Jahren durch Gottes wunderbare Gnade aus meiner Drogensucht errettet wurde, begann für mich als ein bis dahin gottloser Mensch ein völlig neues Leben. Ich spürte im Herzen, dass ich in Jesus Christus das gefunden hatte, wonach ich mich in meinem ganzen bisherigen Leben gesehnt hatte. Die Familie Sasek habe ich das erste Mal im Jahr 2002 bei einem Sommereinsatz erlebt. Von ihnen ging etwas aus, was mich zutiefst berührte. Nach diesem Frieden und dieser Harmonie, die sie ausstrahlten, hatte ich mich ja immer gesehnt.

Sekten haben einen einzigen Führer! Das stimmt. In der OCG ist Ivo Sasek eine starke Führungspersönlichkeit. Aber auch er schwört die Mitglieder immer wieder auf einen höheren Führer ein: Der Friede Gottes! An ihm zeigt sich, ob unser Denken, Reden, Handeln, ... Gottes Art und Willen entspricht. Dieser gemeinschaftlich spürbarer Friede ist auch Schiedsrichter aller Entscheidungen.

Meinen Beruf kann ich fast 1-zu-1 auf das Leben uns Menschen übertragen. Unser Leben ist verschiedenen Einwirkungen und Belastungen ausgesetzt. Da habe ich Eigenlasten zu tragen und bin auch Einwirkungen von aussen ausgesetzt. Jeder Mensch kennt das auch in seinem persönlichen Leben. Genauer gesagt, lege ich hohen Wert auf eine tragfähige Beziehung zu meiner Frau, zu meinen Kindern und zu anderen Menschen.

Im Jahr 1999 bekam ich eine Schrift von Ivo Sasek und eine Einladung zu den sogenannten "Besuchertagen". Sollte ich dort hingehen? Ich hatte Bedenken in eine Sekte zu geraten! Nach ein paar Monaten ging ich hin, um das Ganze anzuschauen. Es war sehr gut, was ich dort hörte. Aber ich wollte mir diese Leute noch genauer ansehen.

Ich war viele Jahre bekennende Christin und dennoch habe ich das geistliche ABC nicht gekannt. Mit ABC meine ich die Fähigkeit, Wahrheit von Lüge unterscheiden zu können. Das heißt, dem Gesetz des Geistes des Lebens, also Christus live ununterbrochen in meinem Alltag zu folgen, so wie es in der Bibel in Römer 8,2 steht und wie es Ivo Sasek lehrt.

Nach einer Zeit des Ringens und Suchens kam wieder ein Rundbrief aus Walzenhausen bei uns an. Dieses Mal mit einem für uns ungewöhnlichen und neuen Angebot einer Bemessung. Die Verzweiflung trieb uns nach vorne ins „unbekannte Land“. Erst dort wurde uns klar, dass die von uns so gut gemeinten Werke nicht der Weg des Herrn war. Es war unser Weg. Zwar gut gemeint, aber letztlich schlecht gemacht. Wir haben all die Werke für Gott und nicht aus IHM gewirkt. Aus unserem gläubigen Selbstbewusstsein heraus haben wir Gott gedient.

Freiheit ist... ... frei von sich selber zu sein.:-) Mit dieser Definition hättest du wohl nicht gerechnet, oder? Doch was hat die Freiheit nun mit mir und der Familie Sasek zu tun?

Von Anfang an spürte ich, dass sie vom Herzen her den Weg mit Gott gingen und es war bei weitem nichts gedrückt oder aufgezwungen. Zum ersten Mal erlebte ich, dass sogar schon als Kind eine echte Herzensbeziehung zu Jesus möglich ist- und dies nicht in der Theorie oder nur am Sonntag, sondern ganz praktisch im Alltag.