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Durch den Dienst von Ivo Sasek fand ich heraus einem gesetzlichen, religiösen Christenleben hinein in eine täglich dynamische Beziehung zu Jesus Christus. Der Alltag ist total spannend geworden, weil ich jeden Moment erfahre, wie Christus sich in mir und allen Gliedern, die Ihn glaubend in sich erwarten, real und praktisch auslebt. Der Glaube ist nicht mehr eine sich bemühende Theorie, sondern eine ununterbrochene entspannte Praxis.

Ivo Sasek befiehlt: „Prügelt eure Kinder!“ Wer hat diesen Ausspruch nicht schon gehört? Er scheint gewissermaßen das Erkennungszeichen aller Hetzkam- pagnen gegen Ivo Sasek zu sein. Doch wieviel steckt wirklich dahinter? Wie kann es sein, dass Ivo Saseks Kinder eine Freude und Echtheit ausstrahlen, die man in den streng nach der Bibel erzogenen Familien vermisst? Warum nur ist ausgerechnet der so verrufen, bei dem es funktioniert?

Da ich selbst aus einem scheinbar christlichem, aber zerrüttetem Elternhaus komme -und daher vorbelastet war- so waren unsere ersten Ehejahre wenig von Harmonie geprägt. Doch durch den Glauben an Jesus Christus und den Dienst von Ivo Sasek kommt immer mehr Harmonie und Frieden in unsere Ehe hinein. In der OCG kommen wir unserem Wesen auf die Schliche, erforschen die Ursachen und suchen gemeinsam den Frieden Gottes in unseren Entscheidungen und im täglichen Leben.

Was wir Dir, lieber Leser, sagen möchten ist, die Herrschaft Gottes beginnt nicht irgendwo außerhalb, sondern unmittelbar bei einem selbst, in der Ehe und Familie, und setzt sich von hier aus fort in die ganze Welt. Der Beginn ist an der Basis, da ist das göttliche Fundament.

Als stolzer und ausgesprochen individualistisch veranlagter Mensch habe ich lange Zeit ein ziemlich chaotisches Leben geführt. Das lag vor allem daran, dass ich als recht intelligenter und gebildeter Typ immer alles besser wusste. - Bis ich merken durfte, dass Intelligenz allein nicht viel hilft, und man viel besser und schneller weiter kommt, wenn man lernt, auf andere zu hören - und mit ihnen zusammen arbeitet.

Freiheit ist... ... frei von sich selber zu sein.:-) Mit dieser Definition hättest du wohl nicht gerechnet, oder? Doch was hat die Freiheit nun mit mir und der Familie Sasek zu tun?

Hobbylos ?!! - Wirklich?? Meine Hobbys sind: Fahrrad/Einrad fahren, Fußball spielen, schwimmen, reiten, wandern, dekorieren, Filmchen machen, fotografieren, kochen, backen, auf Kinder aufpassen, Computerarbeit, Keyboard/Querflöte spielen, tüfteln ... soll ich noch weiter machen? Ich selber bin verbindlich bei der OCG dabei und das finde ich total gut so, aber... musste ich jetzt deswegen meine Hobbys aufgeben?

Meinen Beruf kann ich fast 1-zu-1 auf das Leben uns Menschen übertragen. Unser Leben ist verschiedenen Einwirkungen und Belastungen ausgesetzt. Da habe ich Eigenlasten zu tragen und bin auch Einwirkungen von aussen ausgesetzt. Jeder Mensch kennt das auch in seinem persönlichen Leben. Genauer gesagt, lege ich hohen Wert auf eine tragfähige Beziehung zu meiner Frau, zu meinen Kindern und zu anderen Menschen.

Ich hatte damals die Möglichkeit, mich auf all das einzulassen, und hab mich dafür entschieden. Mein Traum schien sich erfüllt zu haben, doch kam ich mir trotz allem immer fehl am Platz vor .....kein Wunder, denn mein Platz ist nirgendwo sonst als an dem Ort von dem ich, wegen all dem Streit und der schlechten Atmosphäre, immer fliehen wollte.... ------------------> in meiner Familie!!!

Gott wohnt nicht in Häusern von Menschenhand erbaut, nicht in prunkvollen Tempeln und Kirchen, sondern er hat sich uns Menschen, bestehend aus Fleisch und Blut, aus Seele und Geist, als Wohnstätte erwählt, um uns zu bewohnen, ja , zu leben.

In der OCG spürte ich im Umgang mit den Geschwistern, dass diese Menschen eine echte in der Praxis gelebte Beziehung zu Gott hatten. Ich spürte, dass das was sie sagten und lebten die Wahrheit ist.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...