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Im Jahr 1999 bekam ich eine Schrift von Ivo Sasek und eine Einladung zu den sogenannten "Besuchertagen". Sollte ich dort hingehen? Ich hatte Bedenken in eine Sekte zu geraten! Nach ein paar Monaten ging ich hin, um das Ganze anzuschauen. Es war sehr gut, was ich dort hörte. Aber ich wollte mir diese Leute noch genauer ansehen.

Mein Zeugnis ist eine direkte Reaktion auf die total irreführenden Ausführungen von Verleumdungen über die Person Ivo Sasek und dem Werk die OCG, in der Schweiz in Walzenhausen. Es begann vor 10 Jahren. Ich hörte von der Person Ivo Sasek und seiner Lehre und auch Kritik darüber, was ihn und seine Arbeitsweise angeht. OK - ein Austehender mag so denken. Ich war auch so einer!

Wir haben erkannt,dass nicht jeder alleine mit Gott durchs Leben ziehen kann, sondern wir als Menschen eine weit höhere Aufgabe habe: Gemeinsam zum Ziel zu gelangen. Darum haben wir die OCG ins Leben gerufen.

Vor ca. 7 Jahren habe ich Ivo Sasek persönlich kennen gelernt. Seit dieser Begegnung beobachte und prüfe ich ihn, seine Frau, Familie und auch sein Team sehr genau. Als Ergebnis nach 7 Jahren kann ich hier öffentlich bezeugen, dass ich keine einzige Anschuldigung aus den Internetseiten der Sektenbeauftragten und Pastoren auch nur Ansatzweise bestätigt fand.

Ich kenne Ivo Sasek seit acht Jahren. Er und seine ganze Familie sind für mich ein rießiges Vorbild, wie ein wahrhaftiger, christlicher Glaube gelebt werden kann. Ivo Sasek ist wohl der liebevollste Vater den ich nur kenne. Irgendwelche anders lautenden Behauptungen sind absolut nicht wahr!

Gott hat in den letzten sechs Jahren durch den Dienst von Ivo Sasek unzählige Wunder der Wiederherstellung an mir gewirkt. Es ist einfach Herrlichkeit und ein großes Vorrecht, in diesem aktuellen Strom Gottes mitfließen zu dürfen. Wovor ich damals als Leser gewarnt wurde, das ist mir dank der göttlichen Intuition zum absoluten Segen geworden!

Nach einer Zeit des Ringens und Suchens kam wieder ein Rundbrief aus Walzenhausen bei uns an. Dieses Mal mit einem für uns ungewöhnlichen und neuen Angebot einer Bemessung. Die Verzweiflung trieb uns nach vorne ins „unbekannte Land“. Erst dort wurde uns klar, dass die von uns so gut gemeinten Werke nicht der Weg des Herrn war. Es war unser Weg. Zwar gut gemeint, aber letztlich schlecht gemacht. Wir haben all die Werke für Gott und nicht aus IHM gewirkt. Aus unserem gläubigen Selbstbewusstsein heraus haben wir Gott gedient.

Die OCG heisst eigentlich Organische- Christus- Generation. OCG ist eine geistliche Wirklichkeit, die die Vollendung des weltweiten Christus- Organismus zum Ziel hat. Praktisch ist sie deshalb auch eine internationale christliche Familienhilfe, die von Ivo Sasek erneut "ausgegragben" wurde. Was uns daran begeistert, sind nicht leere Floskeln irgendeines Predigers, sondern viel mehr die Lebensweise von Ivo, seiner Familie und seinen Mitarbeitern.

Von Anfang an spürte ich, dass sie vom Herzen her den Weg mit Gott gingen und es war bei weitem nichts gedrückt oder aufgezwungen. Zum ersten Mal erlebte ich, dass sogar schon als Kind eine echte Herzensbeziehung zu Jesus möglich ist- und dies nicht in der Theorie oder nur am Sonntag, sondern ganz praktisch im Alltag.

Als stolzer und ausgesprochen individualistisch veranlagter Mensch habe ich lange Zeit ein ziemlich chaotisches Leben geführt. Das lag vor allem daran, dass ich als recht intelligenter und gebildeter Typ immer alles besser wusste. - Bis ich merken durfte, dass Intelligenz allein nicht viel hilft, und man viel besser und schneller weiter kommt, wenn man lernt, auf andere zu hören - und mit ihnen zusammen arbeitet.

Warum fehlt überall Geld? Wo geht es in der Zukunft weiter? Wer regiert die Welt? Was ist der Sinn des Lebens? Diese und ähnliche Fragen bewegten uns der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Suche begann. Im Internet fanden wir unzählige Theorien darunter auch Verschwörungstheorien. Dabei stießen wir auf die AZK Webseite. Uns fiel auf, dass bei den AZK-Vorträgen eine sehr große Anzahl an Zuschauern vorhanden ist. Dadurch gab es bei uns eine Wirkung und wir wollten die Atmosphäre vor Ort spüren.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...