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Viele Menschen habe ich bisher kennengelernt, einige davon haben mein Herz und Leben geprägt und auf besondere Weise beeinflusst: Meine geliebten und geachteten Eltern, die Geschwister, die Lehrer, Arbeitgeber, Freunde, Psychologen, Pfarrer und Vorbilder in Kultur und Sport. Die Begegnung mit meiner geliebten Frau, ist mein besonderes Glück. Mitarbeiter von Campus für Christus und verschiedenste Diener Jesu Christi aus aller Welt förderten meine innere Zufriedenheit. Doch das Kennenlernen, des Gründers der Organischen Christus Generation (OCG) Ivo Sasek, erweist sich als die revolutionärste Begegnung mit einem Menschen in meinem Leben bis anhin.

Wir lieben Musik und haben von klein auf Hausmusik gemacht. Weil es so selten Familien gab, die als ganze Familie Musik machten, wurden von uns "Die Wedels" auch Aufnahmen produziert. Als wir aber die Familie Sasek 2002/2003 kennenlernten erkannten wir, dass die Musik erst dann richtig Musik ist, wenn Ehe, Familie, Kindererziehung in Harmonie und Einklang kommen. Die Musikharmonie ist der Ausdruck der inneren Harmonie in Ehe und Familie.

Ich kenne Ivo Sasek seit acht Jahren. Er und seine ganze Familie sind für mich ein rießiges Vorbild, wie ein wahrhaftiger, christlicher Glaube gelebt werden kann. Ivo Sasek ist wohl der liebevollste Vater den ich nur kenne. Irgendwelche anders lautenden Behauptungen sind absolut nicht wahr!

Als ich mit 30 Jahren durch Gottes wunderbare Gnade aus meiner Drogensucht errettet wurde, begann für mich als ein bis dahin gottloser Mensch ein völlig neues Leben. Ich spürte im Herzen, dass ich in Jesus Christus das gefunden hatte, wonach ich mich in meinem ganzen bisherigen Leben gesehnt hatte. Die Familie Sasek habe ich das erste Mal im Jahr 2002 bei einem Sommereinsatz erlebt. Von ihnen ging etwas aus, was mich zutiefst berührte. Nach diesem Frieden und dieser Harmonie, die sie ausstrahlten, hatte ich mich ja immer gesehnt.

Vor knapp 9 Jahren habe ich Ivo Sasek und die OCG kennen gelernt und seitdem viele Erfahrungen und Beobachtungen gemacht. Da ich es immer wieder erstaunlich finde, wie leicht die Menschen sich von Zeitungsberichten, Medien und vor allem dem World-Wide-Web beeinflussen lassen und ihnen glauben schenken ohne es zu prüfen bzw. zu hinterfragen, möchte ich auf dieser Seite einen Erfahrungsbericht zu verschiedenen Themen bringen, der u.a. auch zum nachdenken anregen soll, was die Meinungsbildung betrifft.

Hey wache endlich mal auf und schaff dein falsches Bild aus deinem Kopf, was gesagt oder geschrieben wird! Die OCG ist unsere Familie, da sind wir zu Hause! Träumst du noch von einer Familie, wo du dich zu Hause fühlst? Träume nicht mehr, erlebe es ständig im Hier und Jetzt! Daher ganz einfach; komm und lerne uns kennen!

Von Anfang an spürte ich, dass sie vom Herzen her den Weg mit Gott gingen und es war bei weitem nichts gedrückt oder aufgezwungen. Zum ersten Mal erlebte ich, dass sogar schon als Kind eine echte Herzensbeziehung zu Jesus möglich ist- und dies nicht in der Theorie oder nur am Sonntag, sondern ganz praktisch im Alltag.

Um es sofort auf den Punkt zu bringen: OCG ist das Beste, was ich kennen gelernt habe!! Anfangs war meine Familie schon ohne mich in der OCG, da ich sehr negativ durch das Internet geprägt war. Viele negative Berichte (nach dem Stil: "OCG ist gefährlich!") ließen mich vorerst unmündig Abstand nehmen. Als mich meine Familie mich überredete, einfach mal mit zu kommen und selbst zu prüfen, blieben alle Vorurteile draußen vor der Halle....es war das absolute Gegenteil!!

Wir sind eine 11- köpfige OCG-Familie. Wir empfinden: Die OCG ist alles andere als eine Sekte. Hier wird geforscht, Entdeckungen gemacht und im praktischen Alltag geschaut, ob das Erforschte Hand und Fuß hat. Also ganz simpel Keiner schluckt irgend etwas sondern prüft es. Das wünschen wir uns von allen Internetsurfern: Nicht alles gleich glauben, was das Internet so erzählt. Sich ein eigenes Bild machen. - Dass zählt!! Die OCG und Ivo Sasek sollte man selbst kennen lernen!!

Nach einer Zeit des Ringens und Suchens kam wieder ein Rundbrief aus Walzenhausen bei uns an. Dieses Mal mit einem für uns ungewöhnlichen und neuen Angebot einer Bemessung. Die Verzweiflung trieb uns nach vorne ins „unbekannte Land“. Erst dort wurde uns klar, dass die von uns so gut gemeinten Werke nicht der Weg des Herrn war. Es war unser Weg. Zwar gut gemeint, aber letztlich schlecht gemacht. Wir haben all die Werke für Gott und nicht aus IHM gewirkt. Aus unserem gläubigen Selbstbewusstsein heraus haben wir Gott gedient.

Die Lösung war meine Verantwortung wahrzunehmen als Glied im Organismus. Ivo’s Dienst öffnete (und öffnete mir immer weiter) die Augen und das Herz dafür. Ich habe erkannt, dass wir alle miteinander verbunden sind – wie die Zellen eines Körpers. Wir alle gehören zu einem Leib. Jedes egoistische Handeln hat schädliche Auswirkungen auf das Gesamte.

Das eigene Leben hat diese Familie seinen Mitmenschen hingegeben, um an allen Ecken und Enden helfend und dienend den geplagten Seelen beizustehen. Diese Art, das Eigene zu verleugnen, um seinen Nächsten die eigene Zeit zu widmen, dem Herzensschrei Gottes folgend, das sind wahre Größen und Helden für mich, Menschen, die ewig leben!