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Ich hatte damals die Möglichkeit, mich auf all das einzulassen, und hab mich dafür entschieden. Mein Traum schien sich erfüllt zu haben, doch kam ich mir trotz allem immer fehl am Platz vor .....kein Wunder, denn mein Platz ist nirgendwo sonst als an dem Ort von dem ich, wegen all dem Streit und der schlechten Atmosphäre, immer fliehen wollte.... ------------------> in meiner Familie!!!

Wir sind eine 5 köpfige Familie aus Österreich. Als wir die Familie Sasek kennen lernten, wurden wir sehr von dieser Herrlichkeit berührt, die die Familie ausstrahlt. Seitdem ist es uns ein großes Anliegen, unsere Unruhen in der Familie unter die Füße zu bringen. Unruhen wie Faulheit, Unordnung usw. zeigen sich ganz einfach im Alltag. Nur wenn wir gemeinsam dem Frieden nachspüren, können wir den Himmel auf Erden haben.

Im jahrelangem Teamwork mit Elias Sasek (Sohn von Ivo) konnte ich viel von ihm lernen. Besonders danke ich ihm dafür, dass er mir vorgelebt hat, wie man den Problemen nicht aus dem Weg geht, sondern ihnen tief ins Auge sieht, und sie bezwingt. Ich hätte früher nie gedacht dass ich von einem 17 jährigen der 7 Jahre jünger ist als ich so viel fürs Leben lernen kann. Elias, es macht richtig Spaß mit dir.

Was wir Dir, lieber Leser, sagen möchten ist, die Herrschaft Gottes beginnt nicht irgendwo außerhalb, sondern unmittelbar bei einem selbst, in der Ehe und Familie, und setzt sich von hier aus fort in die ganze Welt. Der Beginn ist an der Basis, da ist das göttliche Fundament.

Gott sei Dank haben wir ziemlich bald nach der Heirat die OCG, Ivo Sasek und den Dienst kennengelernt. So wurden wir gelehrt, dass in der Ehe andere Gesetzmäßigkeiten herrschen als im Ledigen-Dasein. Wir wurden gelehrt, wie man Kinder in die Mündigkeit hinein erzieht und wie man nach dem Frieden an der Basis (Familie) geht, ihn aufrichtet und bewahrt.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...

Wir haben erkannt,dass nicht jeder alleine mit Gott durchs Leben ziehen kann, sondern wir als Menschen eine weit höhere Aufgabe habe: Gemeinsam zum Ziel zu gelangen. Darum haben wir die OCG ins Leben gerufen.

„Zum Glück“ sind wir vor ein paar Jahren mit der OCG in Kontakt gekommen. Dort haben wir in Ivo Sasek und seinen Kindern ein total gutes Vorbild bekommen. Und das praktische „Handwerkszeug“, um an Gottes Kraft und Weisheit „anzuzapfen“ im Kampf gegen die vielen großen und kleinen Feinde im Alltags- und im Familienleben.

In der OCG spürte ich im Umgang mit den Geschwistern, dass diese Menschen eine echte in der Praxis gelebte Beziehung zu Gott hatten. Ich spürte, dass das was sie sagten und lebten die Wahrheit ist.

Ich heiße Jan Marco und bin 24 Jahre alt. Vor etwa 4 Jahren habe ich so etwas wie eine Krise in meinem Leben erlebt. Ich fühlte einfach so eine Leere in mir. Alles ablenken mit Partys, Alkohol, Musik, Filmen usw. half mir da nicht raus, ich konnte keine Kraft mehr daraus ziehen. Dann lernte ich jemand von der OCG kennen, der eine echte Beziehung zu Jesus hatte (und noch hat :) ) und ab da war ich mir sicher: Ich will auch diese Harmonie, diese Lebensfreude in meinem Leben.

Nach einer Zeit des Ringens und Suchens kam wieder ein Rundbrief aus Walzenhausen bei uns an. Dieses Mal mit einem für uns ungewöhnlichen und neuen Angebot einer Bemessung. Die Verzweiflung trieb uns nach vorne ins „unbekannte Land“. Erst dort wurde uns klar, dass die von uns so gut gemeinten Werke nicht der Weg des Herrn war. Es war unser Weg. Zwar gut gemeint, aber letztlich schlecht gemacht. Wir haben all die Werke für Gott und nicht aus IHM gewirkt. Aus unserem gläubigen Selbstbewusstsein heraus haben wir Gott gedient.

Ich kann gar nicht genug danken, dass ich nun die Kostbarkeit des Organismus entdeckt habe! Laut Duden wird „organisch“ so erklärt: 1) belebt 2) gegliedert 3) gesetzmäßig geordnet. Das erlebe ich nun live in der Organischen-Christus-Generation, die keine neue Denomination darstellt, sondern eine weltweite Bewegung aus allen Denominationen ist.