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Ohne das gelebte Vorbild von Ivo Sasek und seiner Familie wäre ich schon längst mit Pauken und Trompeten untergegangen. Aber an ihnen sehe ich, dass es möglich ist, als ganze Familie in einer einzigen Harmonie zu leben. Und auch, wenn wir da als Familie noch einen Weg vor uns haben, so habe ich doch schon ein Stück weit gelernt, jedes Problem, jede Widrigkeit als Chance zu sehen IHM zu begegnen.

Ich hatte damals die Möglichkeit, mich auf all das einzulassen, und hab mich dafür entschieden. Mein Traum schien sich erfüllt zu haben, doch kam ich mir trotz allem immer fehl am Platz vor .....kein Wunder, denn mein Platz ist nirgendwo sonst als an dem Ort von dem ich, wegen all dem Streit und der schlechten Atmosphäre, immer fliehen wollte.... ------------------> in meiner Familie!!!

Hobbylos ?!! - Wirklich?? Meine Hobbys sind: Fahrrad/Einrad fahren, Fußball spielen, schwimmen, reiten, wandern, dekorieren, Filmchen machen, fotografieren, kochen, backen, auf Kinder aufpassen, Computerarbeit, Keyboard/Querflöte spielen, tüfteln ... soll ich noch weiter machen? Ich selber bin verbindlich bei der OCG dabei und das finde ich total gut so, aber... musste ich jetzt deswegen meine Hobbys aufgeben?

Ich möchte von meinen persönlichen Erlebnissen mit der OCG und der Familie Sasek berichten: Im März 2000 besuchte ich einen Besuchertag von Ivo Sasek. Was ich dort erlebte, kann ich nur so ausdrücken: Ich hörte die Predigt und wurde tief in meinem Herzen berührt und überzeugt von dieser Wahrheit. Da ich in meinem Glaubensleben stagnierte und wissen wollte wieso, nahm ich an einer Bemessung teil. In meinem Herzen erkannte ich welch ein eigenwilliger, individualistischer Mensch ich bin. Ich war darüber erschüttert und konnte umkehren.

Von Anfang an spürte ich, dass sie vom Herzen her den Weg mit Gott gingen und es war bei weitem nichts gedrückt oder aufgezwungen. Zum ersten Mal erlebte ich, dass sogar schon als Kind eine echte Herzensbeziehung zu Jesus möglich ist- und dies nicht in der Theorie oder nur am Sonntag, sondern ganz praktisch im Alltag.

Was wir Dir, lieber Leser, sagen möchten ist, die Herrschaft Gottes beginnt nicht irgendwo außerhalb, sondern unmittelbar bei einem selbst, in der Ehe und Familie, und setzt sich von hier aus fort in die ganze Welt. Der Beginn ist an der Basis, da ist das göttliche Fundament.

Ich durfte durch den Dienst von Ivo Sasek erleben & lernen, dass ich gelebt, gefühlt und gedacht werde vom Herrn des Lebens, und das ist schlicht das Befreiendste und (Ent-)Spannendste, was es überhaupt gibt und Mega-Freude macht! Lass auch Du Dich begeistern und komme mit!!!

Um es sofort auf den Punkt zu bringen: OCG ist das Beste, was ich kennen gelernt habe!! Anfangs war meine Familie schon ohne mich in der OCG, da ich sehr negativ durch das Internet geprägt war. Viele negative Berichte (nach dem Stil: "OCG ist gefährlich!") ließen mich vorerst unmündig Abstand nehmen. Als mich meine Familie mich überredete, einfach mal mit zu kommen und selbst zu prüfen, blieben alle Vorurteile draußen vor der Halle....es war das absolute Gegenteil!!

Ich durfte durch den Dienst von Ivo Sasek frei werden von allen Seelsorgern und Menschen. Durfte lernen mit meinen Problemen und Nöten selber in der Stille vor Jesus zu stehen und die nächsten Schritte von ihm zu erwarten. Dadurch entstand eine lebendige Herzensbeziehung zu Jesus Christus. Ich glaube, dass dieser Dienst von Gott bestätigt wird, weil er die Dinge wiederherstellt, die uns einst verloren gegangen sind.

Im Jahr 1999 bekam ich eine Schrift von Ivo Sasek und eine Einladung zu den sogenannten "Besuchertagen". Sollte ich dort hingehen? Ich hatte Bedenken in eine Sekte zu geraten! Nach ein paar Monaten ging ich hin, um das Ganze anzuschauen. Es war sehr gut, was ich dort hörte. Aber ich wollte mir diese Leute noch genauer ansehen.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...

„Zum Glück“ sind wir vor ein paar Jahren mit der OCG in Kontakt gekommen. Dort haben wir in Ivo Sasek und seinen Kindern ein total gutes Vorbild bekommen. Und das praktische „Handwerkszeug“, um an Gottes Kraft und Weisheit „anzuzapfen“ im Kampf gegen die vielen großen und kleinen Feinde im Alltags- und im Familienleben.